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	<title>Wissenschaften Info</title>
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	<description>Bei den vielen Teilbereichen der Wissenschaft verliert man schnell ein mal den Überblick - aber hier nicht! Auf dieser Seite gibt es alle Infos zu den verschiedensten Wissenschaftszweigen.</description>
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		<title>Die Lehre &#8211; Berufsausbildung als staatlich anerkannter Beruf</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Le Scientist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterführende Wissenschaft]]></category>
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Berufsausbildung &#8211; Die Lehre
Für einen staatlich anerkannten Beruf ist eine Berufsausbildung im sekundären Ausbildungsbereich über eine Lehre und im tertiären Ausbildungsbereich mit einem Studium möglich. Eine berufliche Ausbildung eines Auszubildenden oder Lehrlings erfolgt hauptsächlich im kaufmännischen, industriellen, landwirtschaftlichen und handwerklichen Berufsbereich. Doch auch im Dienstleistungswesen wie im Gesundheits- und Sozialwesen oder im öffentlichen Verwaltungsbereich findet sie Anwendung. Die Ausbildungszeit wird ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-51" title="Ausbildung-300x262" src="/2011/11/Ausbildung-300x262.jpg" alt="" width="300" height="262" /></p>
<h2>Berufsausbildung &#8211; Die Lehre</h2>
<p>Für einen staatlich anerkannten Beruf ist eine Berufsausbildung im sekundären Ausbildungsbereich über eine Lehre und im tertiären Ausbildungsbereich mit einem Studium möglich. Eine berufliche Ausbildung eines Auszubildenden oder Lehrlings erfolgt hauptsächlich im kaufmännischen, industriellen, landwirtschaftlichen und handwerklichen Berufsbereich. Doch auch im Dienstleistungswesen wie im Gesundheits- und Sozialwesen oder im öffentlichen Verwaltungsbereich findet sie Anwendung. Die Ausbildungszeit wird als eine Lehre bezeichnet und der Auszubildende als ein Lehrling. Die mehrjährige Lehre wird aufgeteilt in einen schulischen und einen praktischen Teil. Während der Zeit der Ausbildung steht der Auszubildende in einem Beschäftigungsverhältnis mit einer Behörde oder einer Firma und erhält dabei eine Vergütung. Dazu gibt es auch schulische Ausbildungen, die einen integrierten Praxisanteil enthalten, wodurch ein Berufsabschluss zustande kommt. Eine Berufsausbildung sollte nicht mit einer beruflichen Fortbildung verwechselt werden. Eine berufliche Fortbildung wird bei verschiedensten Bildungsträgern als eine Anpassungs- oder Aufstiegsqualifizierung angeboten und als ein weiterer Teil der Berufsbildung gesehen. Damit soll der berufliche Aufstieg gewährleistet werden oder das Wissen und die vorhandenen Fertigkeiten an geänderte Anforderungen angepasst werden. Die berufliche Fortbildung wird daher auch berufliche Weiterbildung genannt.</p>
<h2>Das Ziel der Berufsausbildung</h2>
<p>Bei der Berufsausbildung werden theoretisches Wissen und praktische Fertigkeiten vermittelt, die berufliche Handlungsfähigkeit ermöglichen soll. Neben der praktischen Berufsausbildung wird theoretisches Wissen in einer Berufsschule oder einer außerbetrieblichen Bildungseinrichtung ergänzt. Die Ausbildung umfasst folgende Vorgänge: Durchführung des Berufes in einem geordneten Ausbildungsgang wird gewährleistet. Ebenso ist die Vermittlung einer umfassenden beruflichen Grundbildung unumgänglich. Notwendige fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten werden für die Ausübung der beruflichen Tätigkeit nahegebracht. Und letztlich erwirbt der Lehrling die erforderliche Berufserfahrung.</p>
<h2>Die Situation um die Lehre in Deutschland</h2>
<p>Die Berufsausbildung ist in Deutschland gesetzlich geregelt. Berufsausbildungsgesetze und ebenso Handwerksordnungen ermöglichen eine grundlegende Regelung der Berufsausbildungen. Darunter befinden sich einige Berufe, insbesondere im medizinischen Bereich, die in speziellen Gesetzen geregelt sind. Die Ausbildung an sich wird zumeist in dualen Berufsausbildungssystemen durchgeführt. Die rechtlich jeweils voneinander unabhängigen Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe müssen hierbei zusammenarbeiten, damit eine optimale berufliche Qualifikation des Auszubildenden gewährleistet werden kann. Häufig ergänzt zudem eine überbetriebliche Ausbildung die jeweilige Berufsaufbildung. Zuständige Stellen oder Kammern haben nach den Berufsbildungsgesetzen einige Aufgaben zu erfüllen. Sie entscheiden dabei über eine Verlängerung oder Verkürzung der Ausbildungszeit. Ebenso treffen sie die Entscheidung, ob der Lehrling zu der Abschlussprüfung oder einer Fortbildungsprüfung zugelassen wird. Weiterhin überwachen sie die Durchführung der jeweiligen Lehre und einer beruflichen Umschulung. Sie beraten darüber hinaus Auszubildende und Ausbildende und bestellen bei Notwendigkeit Ausbildungsberater. Sie führen außerdem das Verzeichnis von Berufsausbildungsverhältnissen. Ebenso stellen sie die Eignung von Auszubildenden und Ausbildungsstätten fest. Sie erlassen Prüfungsordnungen und errichten Prüfungsausschüsse. Zudem führen sie Zwischen-, Abschluss- und auch Meisterprüfungen durch. Die Ausbildungsmarktlage in Deutschland hat sich zudem in den letzten Jahren etwas gebessert. Dennoch gibt es nach wie vor weniger Ausbildungsplätze als Ausbildungssuchende. In solchen Berufen, die für Jugendliche weniger attraktiv sind, können jedoch nicht alle Stellen besetzt werden. Weiterhin herrscht in Deutschland der Zustand vor, dass manche ausländische Einwohner gerne ihre im Ausland erworbene Ausbildung in Deutschland weiterhin ausführen möchten. Dies ist in Deutschland jedoch nur von Einwanderern aus der Europäischen Union zugelassen.</p>
<p>IMG: kabliczech &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Mathematik &#8211; Die allgegenwärtige Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 15:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Le Scientist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundkenntnisse der Wissenschaft - "Schulfächer"]]></category>
		<category><![CDATA[Algebra]]></category>
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Die Mathematik als Wissenschaft entstand aus dem Rechnen mit Zahlen und der Untersuchung von Figuren. Es gibt für die Mathematik keine allgemeingültige Definition. Heutzutage lässt sie sich häufig als eine Wissenschaft beschreiben, worin selbst geschaffene und abstrakte Figuren auf ihre Muster und Eigenschaften hin untersucht werden.
Die Geschichte der Mathematik
Bei der Mathematik handelt es sich um eine der ältesten Wissenschaften. Noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/2011/06/mathe1-300x300.jpg" alt="" title="Mathematik ist manchmal schwer zu verstehen, aber immer wichtig" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><br />
<strong>Die Mathematik als Wissenschaft entstand aus dem Rechnen mit Zahlen und der Untersuchung von Figuren. Es gibt für die Mathematik keine allgemeingültige Definition. Heutzutage lässt sie sich häufig als eine Wissenschaft beschreiben, worin selbst geschaffene und abstrakte Figuren auf ihre Muster und Eigenschaften hin untersucht werden.</strong></p>
<h2>Die Geschichte der Mathematik</h2>
<p>Bei der Mathematik handelt es sich um eine der ältesten Wissenschaften. Noch vor der Antike erlebte sie ihre erste Blütezeit in Indien, Asien und Mesopotamien. Später entwickelte sie sich weiter in der Antike und ebenso im Hellenismus. Im Mittelalter überlebte die Mathematik in voneinander unabhängigen Universitäten und in der arabischen Welt. In der frühen Neuzeit gelang der rechnerische Zugang zu der Geometrie. Immer kompliziertere algebraische Gleichungen waren ein Leitproblem der frühen Neuzeit. Dazu wurde der Begriff der Gruppe entwickelt, welche die Beziehung zwischen Symmetrien beschreibt. Als eine weitere Vertiefung ist die algebraische Geometrie anzusehen. Während des 19. Jahrhunderts erreichte die Infinitesimalrechnung ihre heutige strenge Form. Aus der heutigen Mathematik ist die gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte Mengenlehre ebenfalls nicht mehr wegzudenken. Die Liste der 23 mathematischen Probleme von David Hilbert nahm die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts unter seinen Einfluss. Daraufhin wurden die Grundlagen der heutigen Algebra geschaffen. Die allgemeine Topologie und die Untersuchungen von topologischen Räumen als wichtigste Begriffe der Funktionalanalysis wurden eingeführt. Die Kategorientheorie war schließlich ein weiterer bedeutender Fund in der Geschichte der Mathematik.</p>
<h2>Die Bereiche der Mathematik</h2>
<p>Zunächst gibt es das Rechnen mit Zahlen, die Arithmetik. Dann gibt es die Untersuchung von Figuren, also die Geometrie. Weiterhin werden korrekte Schlussfolgerungen untersucht, was die Logik darstellt. Ebenso lassen sich das Auflösen von Gleichungen, die Algebra und die Untersuchung zur Teilbarkeit, die Zahlentheorie vorfinden. Räumliche Beziehungen werden rechnerisch unter der analytischen Geometrie erfasst. In der Stochastik wird mit Wahrscheinlichkeiten gerechnet. Bei der Analysis werden Funktionen untersucht. Physikalische Felder werden bei der Differenzialgleichung beschrieben. In der Funktionentheorie liegt die Perfektionierung der Analysis durch eine Einbeziehung von komplexen Zahlen im Vordergrund. Bei der Differenzialgeometrie werden gekrümmte Räume und Flächen der Geometrie näher betrachtet. Das systematische Studieren von Symmetrien liegt bei der Gruppentheorie im Interesse. Die Mengenlehre hingegen klärt die Paradoxien des Unendlichen auf. Und bei der Kategorientheorie werden Theorien und Strukturen untersucht.</p>
<h2>Die Rolle der Mathematik in der Gesellschaft</h2>
<p>Ein charakteristisches Merkmal des Menschen sind mathematische Fähigkeiten. Da die Mathematik allgegenwärtig ist, beispielsweise mit dem Rechnen von Zahlen, der sogenannten Arithmetik, ist sie ein unverzichtbares Glied des modernen Lebens. Allein bei dem Einkauf, dem Bezahlen und der häuslichen Einrichtung werden mathematische Kenntnisse im Alltag stets benötigt. Daher lernen Schüler bereits in den ersten Jahren des Unterrichtes Schritt für Schritt die Mathematik kennen und diese stellt von Anfang an ein wichtiges Hauptfach dar. In der Unter- und Mittelstufe werden meist nur Rechenfertigkeiten vermittelt. In der Oberstufe kommen dann noch Integral- und Differenzialrechnung hinzu. Personen hingegen, die sich in ihrem Beruf mit der Anwendung und Entwicklung der Mathematik beschäftigen, nennt man Mathematiker. Für Diplom-Mathematiker sind die häufigsten Arbeitgeber Banken, Versicherungen und Unternehmensberatungen, besonders in den Bereichen Consulting und mathematischer Finanzmodelle.</p>
<p>Image: EtiAmmos &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Physik &#8211; Die Natur erklären</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 09:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Le Scientist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundkenntnisse der Wissenschaft - "Schulfächer"]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentalphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Phänomene der Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[theoretische Physik]]></category>

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In der Physik werden grundlegende Phänomene in der Natur untersucht
Grundlegende Phänomene in der Natur wird von der Physik untersucht. Die Absicht ist es dabei, Verhalten und Eigenschaften der Natur erklären zu können mithilfe von Gesetzmäßigkeiten und quantitativen Modellen. Besonders befasst sie sich mit Energie und Materie in der Wechselwirkung zu Zeit und Raum. In der Physik besteht die Arbeitsweise aus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/2011/06/physik-300x226.jpg" alt="" title="Die Physik versucht die natürlichsten Vorgänge wissenschaftlich zu erklären" width="300" height="226" class="alignleft size-medium wp-image-26" /></p>
<h2>In der Physik werden grundlegende Phänomene in der Natur untersucht</h2>
<p>Grundlegende Phänomene in der Natur wird von der Physik untersucht. Die Absicht ist es dabei, Verhalten und Eigenschaften der Natur erklären zu können mithilfe von Gesetzmäßigkeiten und quantitativen Modellen. Besonders befasst sie sich mit Energie und Materie in der Wechselwirkung zu Zeit und Raum. In der Physik besteht die Arbeitsweise aus experimentellen Methoden und einer theoretischen Modellbildung, worin häufig mathematische Methoden angewandt werden. Die Theorien der Physik bewähren sich in ihrer Anwendbarkeit in der Natur dadurch, dass bei Kenntnis der Anfangszustände eine relativ zuverlässige Aussage über die Endzustände gemacht werden können. Alle erforschbaren Prozesse naturwissenschaftlicher Art lassen sich durch physikalische Prozesse erklären. Neben den übrigen Naturwissenschaften sind auch viele angewandten Wissenschaften wie die Medizin, Technik oder Ingenieurwissenschaften von der Physik abhängig.</p>
<h2>Geschichte der Physik</h2>
<p>Die Ursprünge der heutigen Physik liegen bei den Einzelstudien und Theorien antiker Wissenschaftler. Hier war die Physik noch eng mit der Philosophie verbunden. Während des 13. und 14. Jahrhunderts jedoch sprechen sich viele Philosophen und Naturforscher dafür, der Naturerkenntnis eine größere Eigenständigkeit einzuräumen. Dies war ein Vorgang, der sich nicht aufhalten ließ. Im 16. und 17. Jahrhundert werden dabei große Fortschritte in den Erkenntnissen der Physik gemacht, bedeutende Physiker sind hierin Galileo Galilei und Isaac Newton. Dadurch etabliert sich die Physik endgültig als eine selbstständige Disziplin. Die Physik wird daraufhin in zwei große Bereiche eingeteilt, die theoretische Physik und die Experimentalphysik. Die theoretische Physik beschäftigt sich hauptsächlich mit Naturgesetzen und formellen Beschreibungen. Die Experimentalphysik hingegen beschäftigt sich mit Beobachtungen natürlicher Phänomene und reproduzierbaren Messungen. Dabei steht die Physik in enger Verbindung zu den Ingenieurwissenschaften und den meisten naturwissenschaftlichen Bereichen wie Astrologie, Chemie, Biologie und Geowissenschaften. In heutiger Zeit ist vor allem der Übergang von der Chemie zur Physik fließend.</p>
<h2>Die Vorgehensweise in der Physik</h2>
<p>Die Erkenntnisgewinnung geschieht in der Physik in einem engen Zusammenspiel zwischen Experiment und Theorie. Somit werden empirisch Daten gesammelt, ausgewertet und dazu werden theoretische Modelle erstellt, um diese Phänomene zu erklären. Im 20. Jahrhundert haben sich hierbei Spezialisierungen herausgebildet, die heute besonders die professionelle Physik prägen. Zunächst gibt es die Experimentalphysik. Obgleich bei manchen Naturwissenschaften wie der Astrologie und der Meteorologie hauptsächlich Beobachtungen vorrangig sind, steht im Bereich der Physik das Experiment im Vordergrund. Dabei ist die Experimentalphysik darum bemüht, mithilfe von Experimenten Gesetzmäßigkeiten in der Natur aufzuspüren und dank empirischer Modelle diese zu beschreiben. Die theoretische Physik hingegen versucht, die Funde der Experimentalphysik mathematisch auf bereits bekannte Grundlagentheorien zu verweisen oder falls noch keine Theorie vorhanden ist, selbst eine aufzustellen. Neben diesen grundlegenden Bereichen der modernen Physik gibt es noch weitere Teilbereiche. Diese sind die mathematische Physik, die angewandte Physik und die Computerphysik. Zwar wird die mathematische Physik als ein Teilbereich der theoretischen Physik betrachtet, doch beschäftigt sich die mathematische Physik ausschließlich mit mathematischen Eigenschaften eines Modells, besonders mit seiner tiefer liegenden Symmetrie. Die angewandte Physik steht hingegen zu einer Abgrenzung zur Experimentalphysik. Hierin werden physikalische Zustände jedoch nicht seiner selbst willen untersucht, sondern aus nicht-physikalischen Gründen, wie der Technik oder der Elektronik.</p>
<p>Foto: Pulsar75 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Chemie &#8211; Stoffe und Elemente verstehen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Le Scientist</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anorganische Chemie]]></category>
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		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
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		<category><![CDATA[Organische Chemie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Chemie bezieht sich auf den Zustand von Stoffen
Bei der Chemie handelt es sich um die Lehre von dem Aufbau, dem Verhalten und der Umwandlung von Stoffen und den darin geltenden Gesetzmäßigkeiten. In ihrer heutigen Form entstand die Chemie als eine exakte Naturwissenschaft während des 17. und 18. Jahrhunderts. Dies geschah allmählich aus einer Anwendung rationalen Schlussfolgerungen, die auf Experimenten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/2011/06/chemie2-300x225.jpg" alt="" title="Die Chemie ist wichtig für quasi jeden Bereich unseres Lebens" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-23" /></p>
<h2>Die Chemie bezieht sich auf den Zustand von Stoffen</h2>
<p>Bei der Chemie handelt es sich um die Lehre von dem Aufbau, dem Verhalten und der Umwandlung von Stoffen und den darin geltenden Gesetzmäßigkeiten. In ihrer heutigen Form entstand die Chemie als eine exakte Naturwissenschaft während des 17. und 18. Jahrhunderts. Dies geschah allmählich aus einer Anwendung rationalen Schlussfolgerungen, die auf Experimenten und Beobachtungen der Alchemie herrührten. Zu den größten Chemikern gehörten Humphry Davy, Robert Boyle und Justus von Liebig. Während chemischen Reaktionen werden zwischen Atomen Bindungen getrennt und daraufhin neu gebildet, wodurch eine Stoffveränderung stattfindet. Die relevanten Eigenschaften von Atomen befinden sich für die Chemie nahezu ausschließlich in der Struktur der Elektronenhülle. Eingriffe, die die Art der Stoffe unverändert lassen, auch wenn sie Erstarren oder Schmelzen, gehören nicht der Chemie an, sondern der Physik.</p>
<h2>Allgemeines zur Chemie</h2>
<p>In der Chemie befasst man sich mit den Eigenschaften der Elemente und Verbindungen. Auch der Übergang von einer Verbindung zu einer anderen ist von großer Bedeutung und liegt im Interesse des Betrachters. Dabei bestehen die einzelnen Elemente zwar nur aus bis zu 118 bekannten Elementen, doch aufgrund der Vielzahl der möglichen Verbindungen, sind mehrere Millionen äußerst unterschiedliche Verbindungen bekannt. Hierdurch entstehen Materien wie Wasser, Kunststoffe, Pflanzen- und Tiergewebe, Metalle und vieles weitere mehr. Darin spielt die Art der Zusammensetzung der Elemente eine tragende Rolle für das entstehende Produkt und bestimmt seine chemischen und physikalischen Eigenschaften. Dadurch wird die Chemie zu einem sehr umfangreichen wissenschaftlichen Gebiet. Sehr wichtig ist die Chemie etwa innerhalb der Medizin. Bei der Suche nach neuen Arzneimitteln und während der Herstellung dieser ist die Chemie unentbehrlich. Auch in der Ingenieurwissenschaft und in der Physik wird die Chemie sehr häufig benötigt.</p>
<h2>Fachrichtungen der Chemie</h2>
<p>Die Chemie lässt sich in die anorganische und organische Chemie einteilen. Seit etwa 1890 kam auch die physikalische Chemie hinzu. Seit 1828 die Harnstoffsynthese geglückt war, verwischen sich die Grenzen zwischen der anorganischen und organischen Chemie recht häufig. Dennoch wurde die Unterscheidung zwischen anorganischer und organischer Chemie beibehalten. Bei den verschiedenen Gebieten der Chemie fangen diese Bereiche bei der allgemeinen Chemie an. Darunter werden die Grundlagen der Chemie verstanden. Diese sind in allen weiteren Teilbereichen von großer Bedeutung und stellen daher das Fundament sämtlicher Chemie dar. Beschrieben werden darin das Periodensystem der Elemente, der Aufbau des Atoms, chemische Bindungen, Grundlagen der Basen, Säuren und Salzen und mögliche chemische Reaktionen. Aufgrund dieses einführenden Aufbaus der allgemeinen Chemie steht diese am Anfang jeden Teilbereiches. Die anorganische Chemie oder Anorganik beschäftigt sich mit Verbindungen, die nicht hauptsächlich aus Kohlenstoffketten bestehen. Die Anorganik beschäftigt sich vielmehr mit Säuren, Laugen und Salzen. Die organische Chemie oder Organik beschäftigt sich hingegen hauptsächlich mit dem Element Kohlenstoff und nur wenigen anderen Stoffen. Dennoch besitzt die Anorganik die meisten Verbindungen. Bei der physikalischen Chemie hingegen handelt es sich um den Grenzbereich zwischen der Chemie und der Physik. Während sich die Organik und Anorganik damit beschäftigt, wie sie eine Verbindung ermöglichen kann, erörtert die physikalische Chemie Fragen zu der Thermodynamik, Kinetik, Spektroskopie und manches weitere mehr.</p>
<p>Picture: paolo toscani &#8211; Fotolia</p>
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